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WIR ist eine Idee. Ein Gedanke.
Eine Aufforderung und eine Bitte zugleich.
Wir sollten uns Gedanken machen. Um unsere Zukunft.
Wie wir leben wollen. Füreinander und miteinander.
WIR will helfen, dass wir unsere Zukunft nicht anderen überlassen.
WIR meint: Jetzt helfen WIR uns selbst!
Hallo BERLIN!!
2004: WIR sind Kinder! Unser gutes Grundrecht: WIR wollen eine bezahlbare, demokratische, friedliche und lebenswerte Zukunft, genau so, wie die Politiker und Parteimitglieder seit Einführung des Grundgesetzes im Jahr 1949 aufgewachsen sind. Oder, ist das zuviel verlangt?
Folgendes Problem muss gelöst werden: Kinder haben keine politische Lobby.
Peter Klis: Alle Kinder und jungen Leute sollen wissen: Seit 2004 bin ich für euch da!
Unsere Lösung: WIR nehmen alle Politiker in die Pflicht!
1. Unser menschliches WIR steht für WIR-Gefühl. Integration. Respekt.
Das Leben ist so kurz. Welchen Sinn macht es, sich gegenseitig zu stressen, oder zu töten?
WIR alle sind Menschen. WIR wollen leben: bezahlbar, miteinander, in Frieden und Freiheit.
Jeder kann sofort mitmachen. Und Politiker sollten sich uns anschließen.
2. Unser politisches WIR steht für Wahrheit. Information. Respekt.
WIR meint: es gibt nur eine Lösung: Wenn Deutschland die nächsten 30 Jahre überleben will, brauchen WIR eine politische Alternative zum verkrusteten Parteiensystem! Unsere Lösung: „WIR: Das Volk. Slogan: WIR FÜR UNS ALLE!“ Alles adere geht schief.
Einmalig in Deutschland. Anstatt mit Politkern zu diskutieren, haben WIR transparent vorgelebt, wie WIR unsere politische Alternative vorstellen. WIR wollen echte Volksparteien, die für uns Menschen da sind, WIR wollen wahre Volksvertreter, die zu ihrem Wort stehen.
Bürgerinfo:
Zu klären ist die Frage: Welcher Politiker war und ist für uns Kinder wirklich da? Die Politiker schwören ihren Amtseid auf das Grundgesetz und wollen Schaden vom Deutschen Volk abhalten!
Wir kürzen ab. Sie kennen die Probleme, sie hören und sehen sie Tag für Tag. Eigentlich immer!
Für wie viele Politiker kommt jetzt die Stunde der Wahrheit?
Eine Frage der Ehre? Jeder Politiker und jedes Parteimitglied kann sich sofort erkenntlich zeigen und seinen ersten Beitrag zur finanziellen Schadensbegrenzung unserer Kinder beitragen.
Wir Kinder hätten dann noch eine Frage: Wie sollen kommende Generationen die Pensionsansprüche von Politikern und Beamten bezahlen. Der Zoff dürfte vorprogamiert sein. Die einen glauben, sie hätten das Recht auf ihre Pension und den anderen reicht die Rente nicht zum leben. Wie wollen die Politiker auf Dauer den sozialen Frieden aufrecht erhalten?
Der Volksmund fragt: „Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld?“
Welcher Politiker hat eine Antwort? Jeder Abgeordnete des Bundestages kann unsere Frage sofort auf seiner persönlichen Webseite des Bundestages beantworten. bundestag.de/abgeordnete
Die Tageszeitung bringt 2009 das Handeln von Peter Klis seit 2004 in einer Minute auf den Punkt!
Seit 2004 mahne ich, warne ich, lege meinen Finger in offene Wunden.
2004: So geht’s nicht weiter! Jetzt helfen wir uns selbst!
Benannte Probleme an alle Manager, Politiker und Beamte
In meinem 1. Flyer vom November 2004 stand alles wichtige drin, was die Zukunft unserer Kinder gefährdet und welche Gefahren auf die Deutsche Bevölkerung zukommen. Aber, diese warnenden Worte haben viele dumme und arrogante Deutsche leider belächelt und verpasst! Jetzt bekommt ihr eure Quittung, Weiterlesen
2005: Worten folgen Taten! Das Lösungskonzept: „Die Hilfe zur Selbsthilfe.“
Seit 2005 betreibe ich vorausschauend Krisenintervention außerhalb der Politik, weil sich die Situation für unser wirtschaftliches und soziales System bedrohlich zuspitzt. Mein Ziel ist, die sich zur möglichen Katastrophe aufbauende Entwicklung zu stoppen und Schadensbegrenzung zu betreiben. Wenn WIR nicht die Notbremse ziehen, werden unsere Kinder und WIR in ca. 20 Jahren vor dem Scherbenhaufen leerer Staatskassen, maroder Sozialkassen und -systeme stehen.
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Jetzt können auch Politiker und Lobbyisten ihren Kindern erkären, warum sie für das bezahlen müssen, was korrupte und unfähige Politiker in Gesetze gegossen haben.
Der Volksmund hat gewarnt: „Warum muss das Kind immer erst in den Brunnen fallen, bevor der Brunnen abgedeckt wird? Der kluge Mann baut vor.“ Begründung: „Die Zeit kann man nicht zurückdrehen! Dummheit schützt vor Strafe nicht!“ Das Wahlrecht besagt: „Man sieht sich im Leben immer zweimal.“ Vor der Wahl und nach der Wahl. „Welcher Politiker hat das nicht gewusst?“ Es wird spannend!